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...in Gedenken an:  Benny


Mein lieber Schatz,

es ist wieder ein Monat ohne dich, zu Hause ist es so leer, wir vermissen dich so sehr. Du bleibst immer in unseren Herzen
Love Mom, Dad, Yvonne


 

Eingetragen am 01.09.2014 von Beate Fuoco,Mannheim
: keine Angabe   : keine Angabe    Tierart:English Foxhound

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...in Gedenken an:  Leo


Mein Süßer,

in letzter Zeit kommen immer wieder Erinnerungen.
Sie lassen mich lächeln, doch dann werde ich
traurig, es kommen keine neuen dazu. Du bist
nicht mehr hier. All diese Erinnerungen waren
in den nun fast 7 Monaten unter der Trauer begraben.
Jetzt kommt alles wieder. Ich bin froh darüber,
hatte ja schon Angst, dass alles weg ist.
Am Freitag kommen wir Dich im Rosengarten besuchen.
Wir waren ja erst vor ein paar Wochen bei Dir und der nächste Besuch sollte im Oktober sein. Aber am 13.08.
mussten wir Papas Gina einschläfern lassen. Sie hatte
einen Lungentumor und drohte zu ersticken.
Papa geht es sehr schlecht. Ich weiß, wie er sich
fühlt. Der Besuch im Rosengarten wird ihm helfen.
Bevor Gina gegangen ist habe ich ihr gesagt, sie solle
Dich in Ruhe lassen. Geh ihr besser aus dem Weg. Sie ist
eine echte Zicke. Mein Sonnenschein, bin im Herzen
immer bei Dir. Und ich weiß, ich werde Dich niemals
vergessen. Du bist einmalig.

Ein Küsschen auf Deine wundervolle Stirn

Wie immer...


 

Eingetragen am 01.09.2014 von Petra,
E-Mail   : keine Angabe    Tierart:Perserkater

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...in Gedenken an:  Benny


An alle trauernden Fellnasenbesitzer,
ich habe lange nicht an meinen Benny geschrieben, aber er weiss das ich in Gedanken immer bei ihm bin. Ich hab letztens einen Roman gelesen und da war ein Gedicht über den Tod. Dies möchte ich Euch nun als Vermächtnis Eurer geliebten Fellnasen widmen.

Der Tod bedeutet gar nichts.
Ich bin nur still nach nebenan gegangen.
Ich bin Ich und Du bist Du.
Und was wir füreinander waren,
das sind wir immer noch.

Nenn mich bei meinem vertauten Namen.
Sprich mit der selben Leichtigkeit,
wie Du es immer tatest.
Verändere nicht Deinen Tonfall.
Trag nicht Schwermut und Trauer in Dir.

Lach über die kleinen Dinge, über die wir immer miteinander gelacht haben.
Freue Dich, lächle,
denk an mich.
Bete für mich.

Lass meinen Namen den vertauten Klang,
den er stets gehabt hat.
Sprich ihn aus ohne Rührung,
ohne dass der leiseste Schatten auf ihm lastet.
Leben bedeutet all das, was es immer bedeutet hat.
Es ist dasselbe, das es immer war.

Die Kontinuität ist ungebrochen.
Was ist der Tod andres als ein unbedeutender Zwischenfall?
Warum soll ich denn aus dem Sinn sein,
nur weil Du mich nicht mehr sehen kannst?

Ich warte auf Dich.
Für eine Weile,
Irgendwo ganz in der Nähe,
gleich um die Ecke.

Alles ist gut!

Ich hoffe ihr findet in diesen Zeilen auch ein bisschen Trost, so wie es mir ergangen ist. Es hat etwas mein schlechtes Gewissen beruhigt schon nach 1 1/2 Jahren einer neuen Fellnase ein Zuhause gegeben zu haben.

Alles Liebe von Brigitte mit Ihrem Benny im Herzen und Alesha auf der Couch


 

Eingetragen am 01.09.2014 von Brigitte Herschbach,Offenbach am Main
E-Mail   : keine Angabe    Tierart:Chiuahua

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...in Gedenken an:  Jasmin


Liebe Jasmin,

heute ist der erste Jahrestag, an welchem Du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Ich hoffe, es geht Dir gut dort, wo Du jetzt bist.

Auch wenn es jetzt bereits ein Jahr her ist, bin ich immer noch oft in Gedanken bei Dir. Deine Bilder stehen und hängen noch überall dort, wo ich sie nach Deinem Abschied positioniert habe. Wenn eine bestimmte Situation besonders an Dich erinnert, nehme ich eines der Bilder in die Hand und rede einfach mit Dir. Manche mögen das belächeln, für mich gehört es immer noch zur Trauerbewältigung dazu.

Inzwischen habe ich auch alle Versprechen, die ich Dir beim Abschied in der Tierklinik gegeben habe, eingelöst. Eines davon war u.a. der Eintritt in einen Tierschutzverein, speziell für Katzen. Der Verein verhalf mir dann auch dazu, ein weiteres Versprechen einzulösen – erneut einer älteren Katze ein neues Zuhause zu geben. Anfangs sträubte ich mich noch dagegen, fühlte mich noch nicht bereit für ein neues Tier. So versuchte ich zunächst gemeinsam mit anderen Mitgliedern, den 13-jährigen Kater namens „Homer“ zu vermitteln. Bei einem Mitglied bekam er für diese Zeit ein vorrübergehendes liebevolles Zuhause, um ihn vorm Tierheim zu bewahren, welches gnadenlos überfüllt war. Doch niemand wollte ihn, da er scheu und traumatisiert war und wahrscheinlich zu alt. Die wenigen Interessenten, die ihn kennenlernen wollten, lehnte er ab. Und dann passierte etwas, was mich sehr nachdenklich machte. Als „Homer“ zu mir gebracht wurde, um ihn kennenzulernen, war er zwar scheu aber nicht aggressiv. Zum Schluss ließ er sich sogar schnurrend streicheln und pfötelte total zufrieden vor sich hin. Wieder in der Transportbox, schaute er mich dann mit einem Blick an, der mich zutiefst erschütterte – so als wollte er sagen – „Ich möchte hier bleiben“. Sollte es tatsächlich sein, dass Tiere sich ihre „Menschen“ aussuchen? Es war so, wie bei Dir damals im Tierheim. Ich hatte mich längst für ein anderes Tier entschieden und da lehntest Du Dich plötzlich schnurrend an mich.
„Homers“ Gesichtsausdruck in der Transportbox ließ mir keine Ruhe und so beschloss ich ihn zu nehmen. Er zog im Dezember bei mir ein und es wirkte wie ein Wunder: Genau wie Du damals, suchte „Homer“ bereits am ersten Abend meine Nähe und legte sich total vertraut beim Fernsehen zu mir. Er wählte auch dieselben Plätze aus, auf denen Du gerne lagst. Sollte das alles Zufall gewesen sein?

Heute ist „Homer“ ein total liebenswerter verschmuster Kerl, und ich bin froh über meine Entscheidung. Trotzdem wirst Du immer in meinem Herzen bleiben und es
grüßen Dich ganz lieb

Deine Katzenmama und alle, die Dich kennenlernen durften.


 

Eingetragen am 31.08.2014 von Martina,Bayern
: keine Angabe   : keine Angabe    Tierart:Katze

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